| |  | | Dezember 2003 Hesse viermal nominiert | | | | Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit hat vier Arbeiten von Hesse Design für den »Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2004 nominiert. Es handelt sich dabei um die Jahresberichte für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband, das Corporate Design für »Nowakteufelknyrim«, das Plakat zum »Rundgang 2002« für die Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main sowie das Ankündigungsplakat für die Wuppertaler Kurzfilmnacht. Der Designpreis wurde vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit als offizieller Designpreis der Bundesrepublik Deutschland gestiftet. Mit der Ausrichtung und Verleihung des Preises ist der Rat für Formgebung/German Design Council beauftragt. Mit dem Preis werden Spitzenleistungen auf dem Gebiet des Produkt- sowie Kommunikationsdesign ausgezeichnet. | |  |
| | November 2003 Kooperationen in Polen | | | | Christine und Klaus Hesse haben am 27. und 28. Oktober die älteste Kunstakademie Polens in Krakau besucht. Ein Grund der Reise war, die Beziehungen zur polnischen Designszene zu verbessern und die Möglichkeiten für Kooperationen auszuloten. Die Kunstakademie Krakau gehört zu den bedeutendsten Kunst- und Designhochschulen und wichtigsten Talentschmieden Osteuropas. Mittlerweile ist Krakau auch ein beliebter Studienort für deutsche Kunst- und Designstudenten geworden, was die Anwesenheit von mehreren deutschen Studenten erklärt. Was nicht verwundert, da Krakau bereits zum zweiten Mal zur Kulturhauptstadt Europas gewählt wurde. Alleine 55 Gebäude der geschichtsträchtigen Innenstadt wurden zum Weltkulturerbe ernannt. Ein weiterer Grund für Christine Hesse war auch die Suche nach einem polnischen Vertreter für die neugegründete europäische Sektion des in den USA ansässigen Design Management Institute. Im Fachbereich Visuelle Kommunikation trafen Christine und Klaus Hesse mit dem ehemaligen Dekan Prof. Ryszard Otreba zusammen. Der international anerkannte Bildhauer und Grafiker und ehemalige Icograda-Aktivist lauschte zusammen mit Studenten interessiert den beiden Vorträgen von Christine Hesse über »What is essential for good design.« Darüberhinaus fand ein intensiver Austausch mit dem Plakatgestalter Prof. Wladyslaw Pluta und dem Editorial Designer Prof. Jacek Mrowczyk über die polnische Designszene statt. Jacek Mrowczyk ist auch Redakteur des einzigen Designmagazins Polens (2d+3d). Zum Abschluss des Besuchs hielt Klaus Hesse einen Vortrag für alle Studierenden und Mitglieder der Akademie zum Thema »In between. The best place to create a new culture.« | |  |
| | November 2003 Erkrather sehen schwarz | | | | Am 28. November findet die siebte Erkrather Kriminacht in unmittelbarer Nähe zum Neandertal statt. Rechtzeitig zum ersten Frost und Dauernebel kommt die Fortsetzung einer bislang ungeklärten Mordserie. Ebenfalls zum siebten Mal gestaltete Hesse Design das Plakat, zum zweiten Mal mit dem Offenbacher Illustrator Steffen Bergemann. Diesmal geht es den Kölner Krimischreibern an den Kragen. | |  |
| | September 2003 Neue Ansichten | | | | Hesse Design gestaltete den neuen Bildband »Meaning of life« für Zefa Visual Media. Die sieben Tugenden und sieben Todsünden bilden den roten Faden für die Fotografie und die Illustrationen des letzte Woche erschienenen Buches. Überraschend neue Ansichten offerieren die vom Düsseldorfer Zefa Art Department entwickelten Bildserien und die vom Offenbacher Illustrator Steffen Bergemann gezeichneten freien Interpretationen von Gut und Böse. Das Portofoliobuch umfasst dreihundert Seiten und startet mit einer Auflage von 47.000 Stück, die weltweit vertrieben wird. Erhältlich bei Zefa Visual Media, ISBN 3-8170-2549-1, www.zefa.de | |  |
| | September 2003 Red Dot Award und Berliner Type in Silber für Hesse Design | | | | Das von Klaus und Tim Hesse gestaltete Rundgangs-Plakat für die HfG Offenbach wurde mit einem Red Dot Award ausgezeichnet. Die Entwurfsdokumentation über das Corporate Design der Landeshauptstadt Düsseldorf wurde mit einer Silbernen Type des Internationalen Druckschriftenwettbewerbs gewürdigt. | |  |
| | September 2003 Französische Nationalbibliothek interessiert sich für Typografie | | | | Die »Bibliothèque nationale de France« in Paris hat ihre ständige Sammlung für Typografie um verschiedene Bücher von Klaus Hesse erweitert. Es handelt sich dabei um das typografische Psychogramm des »Helvetica-Mann« (© 1999, Hermann Schmidt Verlag Mainz). Ebenfalls aufgenommen wurde eine in begrenzten Stückzahlen erschienene Buchedition für den gebürtigen Tiroler und jetzt in Thailand lebenden Maler Christian Haider. Für dieses Projekt entwickelte Hesse Design die Schrift »Virus« (© 1997). Außerdem wurde die 14 Bücher umfassende Serie der »Hesse-Workbooks« (©1990 bis 2003) in die Pariser Sammlung integriert. | |  |
| | September 2003 Zukunft gestalten | | | | Auf einer Managertagung der IBM in Bad Reichenhall fand unter dem Titel »Zukunft gestalten« eine mit hochkarätigen Referenten besetzte Vortragsreihe statt. Zum Auftakt der Veranstaltung sprach der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und Träger des Alternativen Nobelpreises Dr. Hermann Scheer über erneuerbare Energien. Er forderte engagiert neue Schwerpunkte in der Energiepolitik. Trendforscher Prof. Peter Wippermann aus Hamburg stellte die Frage, ob Zukunft berechenbar ist, in den Raum. Prof. Klaus Hesse vertrat die These, dass ein Umbau der Gesellschaft ohne das intellektuelle Potential der Unternehmen nicht möglich ist und stellte ein Kommunikationskonzept vor, wie aus Deutschland »Neuland« werden kann. Der ehemalige IBM-Deutschland-Chef, Vorsitzender der »Initiative D21« und neuer Präsident des VfB Stuttgart, Erwin Staudt zeigte den Weg in die Informationsgesellschaft auf und stellte die gesellschaftlichen Chancen für die Zukunft dar. (Bad Reichenhall, 28. bis 29. August 2003, IBM Rational Executive Forum) | |  |
| | August 2003 Ländervergleich | | | | Für das Titelthema »Bundesländer im Vergleich« setzte die »Wirtschaftswoche«, Ausgabe 32/2003 die von Hesse Design neu gestalteten Wappen der deutschen Länder ein. Hesse entwickelte die Wappen im Jahre 2000 in Zusammenhang mit der Ausgestaltung des Plenarsaals des Deutschen Bundesrates. Hesse gewann den Gestaltungswettbewerb, aber leider wurde der Entwurf nicht realisiert. Trotzdem erfreut sich die rund erneuerte Heraldik großer Beliebtheit. Neben der »Wirtschaftswoche« setzte auch das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« die Wappen ein. | |  |
| | Juli 2003 Erkrather Kriminacht | | | | Das Plakat für die sechste Erkrather Kriminacht gestaltete Hesse Design in Zusammenarbeit mit dem Offenbacher Illustrator Steffen Bergemann. Die Kriminacht fand mit prominenter Autorenbeteiligung am 25. Juli 2003 in der Brügger Mühle in unmittelbarer Nähe des Neandertals statt. | |  |
| | 7. Mai 2003 IHK Münster, Christine Hesse zu Gast in »Speakers Corner« | | | | Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Arbeitsamtes Münster und der Fachhochschule Münster zum Thema »Arbeitsfelder für Designer«. Unter dem Titel »Was macht Design richtig gut?« referierte Christine Hesse vor knapp 100 Zuhörern über die essentiellen Fragen der Designstrategie und des Designmanagements. »Die Marke ist Ausdruck eines Lebensentwurfs. Mit dem Ergebnis, authentisch und glaubwürdig zu sein, abzugrenzen, zu motivieren und die Identifikation der Mitarbeiter mit ihren Unternehmen oder ihren Produkten zu fördern. Marken sind das eigentliche Vermögen der Unternehmen. Die Marke dient letztendlich der Überwindung von Ängsten. Nicht der Verstand siegt, sondern das richtige Credo zur richtigen Zeit«. | |  |
| | April 2003 WM-Logo 2006 Fachleute und Fußballpublikum sind einer Meinung | | | | Am 15. März haben die Elf Designer ihre Alternativvorschläge an der Universität der Künste in Berlin präsentiert. Die Aktion fand großen Anklang: Die Veranstaltung war sehr gut besucht, die Medien reagierten mit einer breiten Berichterstattung und mehrere tausend Fußball- und Designinteressierte beteiligten sich in der nachfolgenden Woche an einer Abstimmung der »Süddeutschen Zeitung« und »Bunten«. Auch das Designmagazin »page« fällte ihr kritisches Fachurteil. In allen drei Fällen konnte sich der Entwurf von Hesse Design eindeutig durchsetzen. »Schön wär’s gewesen« apostrophierte das »SZ-Magazin« die dynamischen Zeichen von Klaus Hesse und Christoph Zielke. »Neu, aufregend und unverwechselbar – eine eigene grafische Sprache, die sogar Kinder mit Freude imitieren werden« bescheinigte die »page« den Kleckspiktogrammen von Hesse Design Düsseldorf. Mehr Informationen über die Aktion unter: www.11designer.de | |  |
| | April 2003 RWE-Geschäftsbericht im internationalen Look | | | | Die Nummer 3 unter den internationalen Energieunternehmen (»Fortune«) verfolgt ein klares Ziel: Integration und Konsolidierung. Nach einer Zeit des externen Wachstums gilt es bei RWE jetzt, die zugekauften Unternehmen effizient und wertbringend in den Konzernverbund einzugliedern. Folglich steht der RWE-Geschäftsbericht 2002 unter dem Motto: "Integration – der Schlüssel zum Erfolg". Internationale Zusammenarbeit, enge Kontakte, effiziente Prozesse. Auf dieser Basis entwickelte Hesse in Zusammenarbeit mit der RWE-Konzernkommunikation das Fotokonzept für 14 Geschäftsberichte des Konzerns – sowohl für die RWE AG (einschließlich Jahresabschuss Holding) als auch für 12 Führungsgesellschaften. Aus den RWE-Kerngeschäftsfeldern Strom, Gas, Wasser und Umweltdienstleistungen wurde jeweils ein Kollegenpaar ausgewählt, das über Länder- und Geschäftsbereichsgrenzen hinweg erfolgreich zusammenarbeitet. Fotografiert wurde weltweit in den Zielmärkten des Konzerns. Nach fünf Monaten Arbeit liegen seit dem 17. März 2003 die Geschäftsberichte des RWE-Konzerns auf dem Tisch. 14 Reports, in einem gemeinsamen Layout, einem gemeinsamen Fotokonzept und mit einem gemeinsamen Ziel: Die Stellung von RWE international erfolgreich zu kommunizieren. Zusammen mit acht europäischen Agenturen entwickelte Hesse Design einen Verbund von Geschäftsberichten, die in Struktur, Layout und Fotostil eine Sprache sprechen. | |  |
| | April 2003 100 beste Plakate 2002 | | | | Zahlreiche von Hesse Design gestaltete Plakatserien und Einzelplakate wurden vom internationalen Plakatwettbewerb für Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet. Als Ursache für diesen Erfolg ist die auf Initiative von Prof. Bernd Kracke neu erblühte Veranstaltungskultur der Kunsthochschule zu nennen. Seit 1999 ist Klaus Hesse Inhaber des Lehrstuhls für konzeptionelle Gestaltung an der HfG Offenbach am Main. Die Auszeichnungen auf einen Blick: Plakatserie für Fujihata Masaki (HfG Offenbach) Plakatserie für Trevor Gould (HfG Offenbach) Einzelplakat für »Die Kurzfilmnacht« (Bergische Universität Wuppertal) Einzelplakat für den »Rundgang 2002« (HfG Offenbach) Einzelplakat für »Neue deutsche Werbung« (HfG Offenbach) | |  |
| | März 2003 11designer präsentieren in Berlin | | | | Über 400 Besucher quetschten sich im großen Hörsaal der Universität der Künste Berlin, um die Präsentation von elf neuen Erscheinungsbildern für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zu verfolgen. Unter den Zuschauern befanden sich namhafte Designkollegen, Studierende, Kulturschaffende, Sportler, zahlreiche Journalisten der Tagespresse und zwei Fans von Kickers Offenbach. Die Stimmung war über die gesamten 90 Minuten hochgespannt und enthusiastisch. Das nachfolgende Medienecho kann ohne Übertreibung als einzigartig bezeichnet werden. Noch nie hat das deutsche Grafikdesign soviel Aufmerksamkeit in der bundesweiten Tagespresse bekommen, wie nach dieser Präsentation. ZDF und DSF strahlten ebenfalls Beiträge zu diesem Thema aus. Die beiden Initiatoren Fons Hickmann und Klaus Hesse sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Alle präsentierten Entwürfe stellen das aktuelle Logo weit in den Schatten. Die meisten Vorschläge hatten das bewegte TV-Bild im Focus und verfolgten damit innovative Ansätze. | |  |
| | März 2003 Ein schönes Wochenende | | | | Am 14. und 15. März wurden jeweils die Juryentscheidungen des IF-Design Awards, Art Directors Club für Deutschland sowie des New Yorker Art Directors Clubs veröffentlicht. Insgesamt gingen acht Auszeichnungen an Hesse Design. if-Design Award: Auszeichnungen für die Jahresberichte des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, für die Plakate »Rundgang 2002« und »Die Kurzfilmnacht« sowie für das Corporate Design von »nowakteufelknyrim« ADC Deutschland: Auszeichnungen für das Corporate Design des Energiedienstleisters »Mark-E« und für die Plakatserie »Lost Media« sowie eine Bronzemedaille für das Plakat »Rundgang 2002« ADC New York: Merit für das Plakat »Rundgang 2002«. | |  |
| | Februar 2003 Christine Hesse ist neues Mitglied im Advisory Council des Design Management Institute (DMI) of Boston. | | | | Die gebürtige Österreicherin und Westminster-Absolventin (MBA) ist seit 1992 aktives Mitglied des Institutes. Besonderes Augenmerk legt das 1975 in Boston gegründete DMI auf die strategische Rolle von Design. Mit mehr als 1.200 Mitgliedern aus 37 Ländern ist das DMI die weltweit größte unabhängige Bildungs- und Forschungsorganisation mit den Themen Design, Marketing und Management. Jährlich finden zahlreiche Kongresse und Seminare in den USA, Kanada und Europa statt. Dort werden regelmäßig aktuelle Fachstudien, Forschungsergebnisse und praxisbezogene Managementwerkzeuge zum Thema Strategie und Design vorgestellt und diskutiert. Außerdem sind alle DMI Case Studies zu Themenschwerpunkten wie u.a. Corporate Identity, Branding, Industrial Design, Packaging, Web Design und Designstrategien über die Harvard Business School erhältlich. Das Institut hat mit dem Beitritt von Christine Hesse in den Beirat eine wichtig Lücke in Europa geschlossen. Sie wird sich verstärkt für die Präsenz des DMI im deutschsprachigen Raum einsetzen. Bild: Christine Hesse und Earl Powell (President DMI) in Cape Cod (USA) anläßlich der letzten DMI-Tagung im Oktober 2002 | |  |
| | Februar 2003 Type Directors Club of New York | | | | Jeweils einen »certificate of typographic excellence« gewannen die von Hesse für die HfG Offenbach gestalteten Plakate und Plakatserien (»Rundgang 2002« und »Lost Media«). Ausgezeichnet wurde auch eine Plakatserie für die »neue deutsche werbung«, die Klaus Hesse für eine Vortragsreihe an der HfG initiiert hat. Vortragende und Gestalter der Plakatserie: Johannes Erler, Christian Boros, Petra Knyrim, Guido Heffels und Fons Hickmann. Die ausgezeichneten Arbeiten gehen mit der TDC-Show 2003 einmal rund um die Welt und werden u.a. in New York, Singapure, Tokio, Sydney, Los Angeles und auch in Hamburg, Berlin und Frankfurt öffentlich ausgestellt. In der internationalen Typografie- und Grafikdesignszene genießt der seit 49 Jahren stattfindende Wettbewerb des TDC die höchste Anerkennung. | |  |
| | Januar 2003 Zeichen setzen. Visuelle Signale für einen Aufbruch in Deutschland Neujahrsansprache von Klaus Hesse | | | | »Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird; wenn es aber besser werden soll, muß es anders werden.« (G. C. Lichtenberg) Der Beitrag der Kommunikation für einen neuen Aufbruch in Deutschland. 22. Januar 2003 Themediacentre, Johannisstraße 20, 10117 Berlin-Mitte Diskussion: Hans H. Langguth, Stv. Regierungssprecher Michael Naumann, Herausgeber/Chefredakteur, Die Zeit Marcel Loko, Zum goldenen Hirschen Michael Träm, A. T. Kearney Sebastian Vesper, (Moderation), PR-Report | |  |
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