Hesse Design
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November 2005  

Taipeh in Morp  

 

Anlässlich des »Euro Brand Workshops« des Taiwan Design Center (TDC) besuchte eine taiwanesische Delegation des TDC die Studios von Hesse Design im Haus Morp Erkrath. Vorausgegangen war ein Vortrag von Christine Hesse über Brand Design im Taipei Design Center Düsseldorf. Die Teilnehmer des Workshops interessierten sich besonders für europäische Fallbeispiele der Markenentwicklung und -pflege. Dabei wurde der Zusammenhang zwischen Strategie, Prozess und Resultat erläutert und diskutiert.  

Die Teilnehmer:  

Mike Kao (TDC, Taipei), Mimi Yu (Mindxeye Creative, Taipei), Hans Kaspar Hugentobler (Brand Consultant, Zurich), Simon Chen (Sonygood Industries, Yuanli), Tony Chiang (Cloud Seed, Taipei), Minna Hsieh (Wan Jeou Pyng Plastics Industry, Chung Ho City), Hung Chi-Wen (Industrie Technology Research Institute, Hsinchu), Yu-mei Hsu (Hanting Design, Kang City), Konrad Chen (Taiwan Trade Center Düsseldorf), Cathy Chang (Industrie Technology Research Institute, Hsinchu)  

 

 


 

Oktober 2005  

Hesse entwickelt neues Markendesign für Zapp 

 

1701 gründete Herrmann Zapp mit dem Erwerb eines Eisenhammers in der Oberbergischen Region seine erste Fabrikationsanlage. Heute ist die Zapp-Gruppe weltweit aktiv mit Produktionsstätten in Deutschland, USA und Repräsentanzen in Europa und Asien. Das mittelständische Traditionsunternehmen bearbeitet und handelt mit metallischen Präzisionshalbzeugen, Sonderwerkstoffen und Werkzeuglegierungen. Mit seinen Produkten bedient Zapp überwiegend Kunden aus der Automobilindustrie, Medizintechnik, Uhrenindustrie und Automatisierungstechnik. Hesse Design hat sich erfolgreich in einem Pitch um das neue Erscheinungsbild durchgesetzt. Das neue Markendesign wird zum Jahreswechsel 2006 eingeführt.  

 

 


 

September 2005  

2 x iF-Gold für Hesse Design  

 

Vor rund 1000 Gästen fand im ausverkauften Opernhaus in Hannover am 2. September 2005 die Award ceremony des iF Design Award 2005 statt. Unter der Teilnahme der Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn und des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann wurden an diesem Abend ca. 30 Goldmedaillen überreicht. Hesse Design durfte gleich zweimal auf die Bühne um sich von Bettina Cramer (Moderatorin) und Ralph Wiegmann (Geschäftsführer iF) die Preise überreichen zu lassen. Die internationale Jury des iF-Design verlieh insgesamt 2 x Gold und 5 x Auszeichnung an Hesse Design. Gold gewann Hesse für die Plakatserie »Erkrather Kriminacht« und für das Einzelplakat »Bill Viola«. Ausgezeichnet wurden das Erscheinungsbild für den Eventdienstleister »Kogag«, das Corporate Design für den Personaldienstleister »Lost and found« sowie für die IT-Spezialisten »addmore«. Außerdem wurden die Plakate »Grenzgänger« und »Young Directors Award« und die Unternehmensbroschüre für Hasso von Blücher gewürdigt. Insgesamt bewarben sich beim diesjährigen Wettbewerb über 1200 Arbeiten aus 31 Ländern um das iF-Gütesiegel für ausgezeichnetes Design. 

 


 

Juli 2005  

Let’s do it! Let’s go!  

 

Doppelter Erfolg beim Red Dot Award für Hesse Design. Das Corporate Design für den Personaldienstleister »Lost and found« sowie die Unternehmensbroschüre für Blücher wurde jeweils mit dem Label »Hohe Designqualität« ausgezeichnet. Hasso von Blücher ist weltweit der größte Hersteller von adsorptiven Schutzanzügen. Der Unternehmer ist außerdem Schlossherr, Generalssohn, Habermas-Schüler und Musenfreund. Mit dem Geld, das er mit seinen Schutzanzügen verdient, baut er ein großes Kunst- und Kulturzentrum in Erkrath. Als Dankeschön für die langjährige Zusammenarbeit mit Dr. Ernest de Ruiter gab Hasso von Blücher eine ganz persönliche Mitarbeiterzeitschrift heraus 

 


 

Juli 2005 

Robert Bosch Stiftung 

 

Die Robert Bosch Stiftung mit Sitz in Stuttgart ist eine der größten humanitär engagierten Institutionen dieser Art. Das Leben und Vermächtnis des Unternehmensgründers Robert Bosch bilden bis heute die Basis für alle Aktivitäten. Die Stiftung fördert mit Partnern beispielhafte Konzepte und Vorhaben, um soziale oder kulturelle Verbesserungen anzustoßen und gleichzeitig ihre praktische Umsetzung zu erproben. Verschiedene renommierte Agenturen und Designbüros wurden von der Stiftung zu einer Wettbewerbspräsentation aufgefordert, um Corporate Identity und Design weiter zu entwickeln. Hesse Design konnte sich mit ihren strategischen und konzeptionellen Vorschlägen bei diesem Wettbewerb durchsetzen.  

 


 

Juni 2005 

Sieben Auszeichnungen vom iF-Design Award 

 

Die internationale Jury des diesjährigen iF-Design Award war von Hesse Design besonders angetan. Sieben Auszeichnungen für Corporate Design, Broschüren und Plakate. Unter anderem wurde das Erscheinungsbild für den Eventdienstleister und einstigen Marktführer »Kogag«, das Corporate Design für den Personaldienstleister »lostandfound« sowie für die IT-Spezialisten »addmore« ausgezeichnet. Außerdem wurden die Plaktate »Bill Viola«, »Grenzgänger«, »Erkrather Kriminacht« und »Young Directors Award« gewürdigt. Zu guter Letzt wurde auch die Unternehmensbroschüre für Hasso von Blücher als Finalist für die Gold- und Silbermedaillien ausgewählt. 

 


 

Juni 2005  

Neues Corporate Design für Vitus  

 

Vitus verwaltet ca. 31.000 Wohnungen mit Schwerpunkten in Mönchengladbach, Kiel, Bremen und Wuppertal. Das Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach ist ein Tochterunternehmen der Blackstone Gruppe. Der heilig gesprochene Namensgeber fungierte als Schutzpatron für Kirchen und Städte in ganz Europa.  

 


 

Mai 2005  

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2006  

 

Hesse Design wurde mit zwei Arbeiten für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2006 vorgeschlagen. Mit der Ausrichtung und Verleihung des Designpreises ist der Rat für Formgebung beauftragt. Die Würdigung wird vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit als offizieller Designpreis der Bundesrepublik vergeben. Es werden Spitzenleistungen auf dem Gebiet des Produktdesigns sowie des Kommunikationsdesigns ausgezeichnet. Bewertet werden u.a. gestalterische und technische Innovation, Nutzen für den Menschen und Nachhaltigkeit. Vorgeschlagen wurde das alternative Corporate Design für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland sowie die Plakatserie »Salon Digital«.  

 


 

11. April 2005  

Messe Stuttgart stellt neues Corporate Design vor  

 

Seit September 2004 laufen die Vorbereitungen für die Einführung eines neues Markendesigns und Marketingkonzepts auf Hochtouren. Bis zur Eröffnung der neuen Messehallen am Stuttgarter Flughafen im April 2007 sollen die neue Architektur und die herausragenden Verkehrsanbindungen weltweit bekannt gemacht werden. Auf einer Pressekonferenz im Stuttgarter Congresscentrum wurde das neue Erscheinungsbild und die zukünftigen Werbemaßnahmen von Ulrich Kromer (GF Messe Stuttgart), Martin Pross (GF Scholz & Friends Berlin) und Prof. Klaus Hesse der Öffentlichkeit vorgestellt.  

 


 

März 2005  

ADC zeichnet die Logotype für »Lost and Found« aus  

 

»Lost and Found« ist eine Personalberatungsgesellschaft mit dem Schwerpunkt internationale Hotellerie, Touristik und Zulieferindustrie. Zu ihren Kunden zählen die weltweit angesehensten Hotelgesellschaften, Touristikunternehmen und Dienstleister im Bereich der Travel Trade. Hesse Design entwickelte 2004 ein neues Naming und Markendesign aufgrund der Fusion zweier etablierter Dienstleister. Der Art Directors Club für Deutschland überzeugte sich auf seiner letzten Jurysitzung auch von der Qualität dieser Arbeit und verlieh eine Auszeichnung in der Kategorie Corporate Design. Außerdem errang Hesse Design dort noch zwei weitere Preise für die Plakate »8. Erkrather Kriminacht« und »Bill Viola«. 

 


 

Februar 2005 

Hesse gestaltet die Kieler Woche 2006 

 

Die Kieler Woche ist die größte Segelsportveranstaltung der Welt. Dieses Ereignis ist auch Anlass für das größte Sommerfest Nordeuropas und zahlreiche beigelagerte Kulturveranstaltungen. Die Größe des Rahmenprogramms hat eine Dimension angenommen, die den sportlichen Wettkampf sichtlich zur Nebensache macht. Die Kieler Woche ist ebenfalls Ausrichter einer der ältesten und angesehensten internationalen Gestaltungswettbewerbe der Welt. Seit 1948 ringen Jahr für Jahr renommierte und junge Gestalter engagiert um das Corporate Design der Kieler Woche. Der Entwurf von Prof. Klaus Hesse ging aus dem Wettbewerb für das Corporate Design der Fest- und Segelwoche vom 17. bis 25. Juni 2006 als Sieger hervor. Die Juroren lobten an Hesses Design: »Der Entwurf stellt das Segelereignis in den Vordergrund und überzeugt durch die gekonnte lineare Darstellung aller Bootsklassen. Die subtile Farbigkeit vermittelt neben dem sportlichen Charakter der Veranstaltung Aspekte wie Eleganz und Festlichkeit.« Die von der Ratsversammlung der Stadt Kiel zusammengesetzten Jury besteht aus Prof. Hans Günter Schmitz, Universität Wuppertal (Gewinner 1992 und ständiges Jurymitglied), Gerd Baumann, Schwäbisch Gmünd (Gewinner 1995 und ständiges Jurymitglied), Prof. Detlef Fiedler von der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (Gewinner 2005), Christian Riediger (Leiter Kieler-Woche-Büro), Sven Christensen (Geschäftsführer Point of Sailing Marketing GmbH), Rainer Kraatz (Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Kieler Woche) und Rainer Tschorn (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kieler Woche Marketing GmbH). 

 


 

Januar 2005  

Hesse erfolgreich in Korea.  

 

Mit sechs Auszeichnungen war Hesse Design das weltweit erfolgreichste Designbüro bei der 2nd Korea International Poster Biennale. Ausgewählt wurden u.a. Plakate für »Erkrather Kriminacht«, »Young Directors Award« und »Salon Digital«. Teilgenommen haben Designer und Agenturen aus 44 Ländern. Insgesamt wurden ca. 2000 Plakate aus den Bereichen Kultur, Politik und Werbung eingesandt. 292 davon wurden ausgezeichnet und werden bis zum 31. Januar 2005 im Korea Design Center in Seongnam City ausgestellt. 

 


 

Januar 2005 

Viola-Plakat beim Type Directors Club of New York 

 

Die internationale Jury des Type Directors Club of New York hat wieder eine Arbeit von Hesse Design ausgezeichnet. Teilgenommen haben 2500 Arbeiten aus 38 Ländern. Ausgewählt wurden 220 Arbeiten. Das Plakat für die Doyen der Videokunst hat Hesse für das Museums für Moderne Kunst Frankfurt/Main entwickelt. 

 


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